ScreenImmos Investor Research
Bundesländer
These: Bundesländer sind keine Kaufentscheidung, aber eine effiziente Allokationskarte: Sie zeigen, wo mehrere qualifizierte Städte denselben regionalen Preisrahmen teilen.
- Investor Question
- Welche Bundesländer eignen sich als erste Allokationskarte für Suchbudgets?
- Sample Context
- 304.229 aktive Angebote, Juli 2023 bis August 2026, Stand . City-Gate 500 aktive Angebote, Stadtteil-Gate 100 aktive Angebote. Nur aggregierte öffentliche Angebotsdaten; keine Einzelangebote, keine privaten Bewertungswerte und keine modellinternen Abweichungsgrößen.
- Research Confidence
- Bundesland-Exhibit mit qualifizierten Vergleichsräumen; Screening-Signal, keine Objektbewertung.
Was sich im Underwriting ändert
Der Report hilft, Suchbudgets zu verteilen. Wer in einem Bundesland mehrere belastbare Städte findet, kann Akquise, Finanzierungsgespräche und Vergleichslogik standardisieren.
- Das Signal aus ScreenImmos-Datenbild als First-Pass-Filter nutzen, nicht als Kaufentscheid.
- Preisband, Finanzierung, Zustand, Vermietung, WEG, Capex und Exit-Liquidität in derselben Rechnung prüfen.
- Bei dünner oder widersprüchlicher Evidenz breiter rollen: weniger Segmentierung, größere Geografie oder keine These.
Exhibit 1
ScreenImmos-Datenbild
Aggregierte ScreenImmos-Angebotsdaten. Das Exhibit dient als Screening- und Vergleichsrahmen, nicht als Objektbewertung.
| Bundesland | Median | Angebote | Städte |
|---|---|---|---|
| Bayern | 4.952 €/m² | 55.724 | 9 |
| Schleswig-Holstein | 4.092 €/m² | 10.663 | 2 |
| Hessen | 3.993 €/m² | 19.581 | 5 |
| Baden-Württemberg | 3.788 €/m² | 54.042 | 16 |
| Niedersachsen | 3.315 €/m² | 23.957 | 9 |
| Rheinland-Pfalz | 3.159 €/m² | 11.677 | 3 |
| Nordrhein-Westfalen | 3.041 €/m² | 46.374 | 15 |
Investor-Nutzen
Der Report hilft, Suchbudgets zu verteilen. Wer in einem Bundesland mehrere belastbare Städte findet, kann Akquise, Finanzierungsgespräche und Vergleichslogik standardisieren.
Nachfragekontext
IW sieht den Wohnungsbedarf 2026 bis 2030 weiter deutlich über der zuletzt realisierten Bautätigkeit. Regional heißt das nicht: überall kaufen. Es heißt: regionale Angebots- und Neubauknappheit gemeinsam screenen.
Grenze
Stadtstaaten und Länder mit nur einer qualifizierten Stadt werden hier nicht als eigene Vergleichsseite gewertet, weil das eine Stadtseite nur duplizieren würde.
Risiken, Grenzen und Public-Data-Schutz
Alle ScreenImmos-Zahlen sind Angebotspreise für Eigentumswohnungen. Sie ersetzen keine Objektprüfung, keine Finanzierungskalkulation und keine rechtliche oder steuerliche Prüfung. Der Report ist keine Anlage-, Steuer- oder Finanzierungsberatung. Veröffentlicht werden nur aggregierte öffentliche Marktdaten, keine privaten Bewertungswerte, Modellabweichungen oder einzelne Inseratsdetails.
Mehr zur Datengrundlage: Methodik der Immobilienpreise.
Was als Nächstes zu prüfen ist
- Stadt- oder Stadtteilseite öffnen und P25/P50/P75 gegen die konkrete Mikrolage lesen.
- Objektunterlagen prüfen: Energiezustand, Mietvertrag, Hausgeld, Rücklage, WEG, Capex und Leerstand.
- Finanzierung gegen Eigenkapital, Zinsbindung, Kapitaldienstpuffer und Exit-Liquidität rechnen.
Häufige Fragen
Sind diese Reports Anlageberatung?
Nein. Die Reports sind datenbasierte Marktanalysen für Screening und Due Diligence, keine Anlage-, Steuer- oder Finanzierungsberatung.
Welche Daten nutzt ScreenImmos?
Öffentliche, aktive Eigentumswohnungsangebote aus mehr als 47 Portalen, dedupliziert und aggregiert; keine privaten Einzelobjektbewertungen.
Warum werden keine Mietrenditen veröffentlicht?
Ohne belastbare lokale Vertrags- oder Angebotsmieten, Hausgeld, Leerstand und Capex wäre eine Renditezahl scheingenau.
Exhibit 2
Quellen und Datenstand
Externe Quellen wurden am 14.08.2026 geprüft. ScreenImmos-Zahlen stammen aus der eigenen aggregierten Angebotspreis-Datenbasis.
Quellenkontext anzeigen
| Quelle | Verwendeter Kontext |
|---|---|
| Deutsche Bundesbank: Residential property prices in Germany | Makro-Monitoring für Preise, Finanzierung und Realwirtschaft am deutschen Wohnimmobilienmarkt. |
| IW Köln: Wohnungsbedarf | IW schätzt den Wohnungsbedarf 2026 bis 2030 auf 302.000 Wohnungen jährlich. |